Mitkochen auf Augenhöhe: der Montessori-Lernturm im Alltag
Dein Kind will beim Kochen dabei sein. Der Küchenstuhl ist zu wackelig, der Hocker zu niedrig, und irgendwie fehlt dir dann immer eine Hand. Der Lernturm bringt dein Kind auf eine Plattform in 45,5 cm Höhe, also auf die Höhe einer Standard-Küchenarbeitsplatte. Drei Seiten sind durch die Birkenholz-Wände gesichert, der Metall-Sicherheitsverschluss hält die Konstruktion fest.
Nach dem Montessori-Prinzip macht dein Kind mit, statt nur zuzugucken. Es rührt in der Schüssel, schäumt Milch auf, wäscht Kirschen ab. Wenn ihr fertig seid, klappst du den Turm zum Kindertisch mit integrierter Sitzbank um. Genug Platz für Brotzeit, Wasserfarben oder das erste eigene Puzzle.
Vom Hochstuhl ab Beikost bis zur Indoor-Rutsche
Mit etwa 10 Monaten beginnt die Beikost. Im Hochstuhl-Modus sitzt dein Baby am Familientisch, mit Fußstütze und gesichertem Rücken. Ab dem 18. Monat wechselt ihr in den Lernturm-Modus, damit dein Kind beim Kochen mitmachen kann. Mit drei Jahren wird derselbe Turm zum kleinen Picknick-Tisch mit eigener Sitzbank. An Regennachmittagen hängst du die optionale Rutsche ein, dann habt ihr im Wohnzimmer ein Stück Indoor-Bewegung.
Du musst also nicht Lernturm, Hochstuhl und Indoor-Rutsche einzeln kaufen und dann drei Möbel im Keller haben. Am Anfang wählst du eine Ausführung. Rutsche oder Hochstuhl-Add-On kannst du jederzeit später nachbestellen, weil die Komponenten zueinander passen.
FSC-Birkenholz aus Europa: geprüft, langlebig, weitergebbar
Hergestellt aus FSC-zertifiziertem baltischem Birkensperrholz. Jede Kante wird handgeschliffen, damit nichts splittert. Farben und Lacke sind nach der Spielzeugnorm EN71-3 geprüft, also nach derselben Norm wie Babybeißringe. Zusätzlich ist der Turm CE-zertifiziert. Wenn dein Kind am Holz nuckelt, ist das unbedenklich.
Der Turm ist bis 50 kg belastbar und übersteht Stürze, verschütteten Müslibrei und den normalen Familienalltag. Weil FSC-Birke Generationen hält, wird der Turm bei vielen Familien später an Geschwister oder Freundinnen weitergegeben, statt im Keller zu verstauben.